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Linum usitatissimum L.

Flachs

Linaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Linaceae (Leingewächse)
Gattung: Linum (Lein)

Synonyme

Linum usitatissimum
Linum crepitans
Linum humile
Linum moroderorum
Linum reuteri
Linum usitatissimum subsp. crepitans
Linum usitatissimum var. crepitans

Verwandte Arten

Linum perenne L. - Ausdauernder Lein
Linum austriacum L. - Österreichischer Lein
Linum leonii F. W. Schultz - Lothringer Lein
Linum alpinum Jacq. - Alpen-Lein
Linum usitatissimum L. - Flachs
Linum tenuifolium L. - Schmalblättriger Lein
Linum viscosum L. - Klebriger Lein
Linum flavum L. - Gelber Lein
Linum catharticum L. - Purgier-Lein

Merkmale


    30–60 cm hoch, Pflanzen meist einzeln wachsend, meist 1‑jährig. Blüten: meist bläulich. Blütenhülle: je Kreis 5‑blättrig. Kronblätter: 10–18 mm lang. Kelchblätter: am Rand drüsenlos bewimpert. Fruchtknoten: 5‑blättrig. Früchte: Kapseln, kugelig. Stängel: kahl, ohne s...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Linum usitatissimum

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Linum usitatissimum

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Linum usitatissimum

Linum usitatissimum

Status

  • Archaeophyt

Lebensraum

  • Ruderal­vegetation, Äcker, Wein­berge

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