Suche nach Arten

Orchis militaris L.

Helm-Knabenkraut

Orchidaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Orchidaceae (Knabenkrautgewächse)
Gattung: Orchis (Knabenkraut)

Synonyme

Orchis militaris
Orchis militaris var. tripartita
Orchis tephrosanthos var. militaris

Trivialnamen

Acker-Klee
Hasen-Klee
Katzen-Klee
Mäuse-Klee
Hare's-foot Clover

Verwandte Arten

Orchis anthropophora (L.) All. - Ohnsporn
Orchis mascula (L.) L. - Männliches Knabenkraut
Orchis militaris L. - Helm-Knabenkraut
Orchis pallens L. - Blasses Knabenkraut
Orchis purpurea Huds. - Purpur-Knabenkraut
Orchis simia Lam. - Affen-Knabenkraut
Orchis spitzelii Saut. ex W. D. J. Koch - Spitzels Knabenkraut

Merkmale


    25–50 cm hoch. Tragblätter der Blüten: maximal 0,5‑mal so lang wie der Fruchtknoten. Blüten: weißlich bis rötlich-violett Helm weißlich bis hellrosa. Lippe: länger als breit Mittellappen: länger als die Seitenlappen, 2‑spaltig, zuweilen gezähnt, Zähne oval-länglich. ...

    Den kompletten Bestimmungstext finden Sie in unserer App:
    iFlora im iStore iFlora bei Google Play

Verbreitung

Verbreitung in Europa


Orchis militaris

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Orchis militaris

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Orchis militaris

Orchis militaris

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Säume, Stauden­fluren, Wälder, Gebüsche, Extensiv­grünland oder nat. Rasen, Zwerg­strauch­heiden

  • an kalkreichen, trockenen Standorten

<< zurück