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Spergularia marina (L.) Griseb.

Salz-Schuppenmiere

Caryophyllaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Caryophyllaceae (Nelkengewächse)
Gattung: Spergularia (Schuppenmiere)

Synonyme

Spergularia marina
Arenaria halophila
Arenaria heterosperma
Arenaria rubra var. marina
Corium halophilum
Spergula salina
Spergularia dillenii
Spergularia heterosperma
Spergularia longicaulis
Spergularia salina
Spergularia sperguloides
Spergularia urbica

Verwandte Arten

Spergularia rubra (L.) J. Presl & C. Presl - Rote Schuppenmiere
Spergularia echinosperma (?elak.) Asch. & Graebn. - Igelsamige Schuppenmiere
Spergularia marina (L.) Griseb. - Salz-Schuppenmiere
Spergularia media (L.) C. Presl - Flügelsamige Schuppenmiere
Spergularia segetalis (L.) G. Don - Getreidemiere

Merkmale


    Maximal 20 cm hoch. Blüten: Ø 6–9 mm, (dunkel)-rosa. Blütenhülle: je Kreis 5‑blättrig. Kelchblätter: frei, krautig, grünlich, mit Hautrand. Staubblätter: meist 5. Griffel: 3. Früchte: Kapseln, 4–6 mm lang, bis 1,5‑mal so lang wie der Kelch, 3‑zähnig. Samen: ohne oder...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Spergularia marina

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Spergularia marina

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Spergularia marina

Spergularia marina

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Ruderal­vegetation, Salzwiesen

  • an feuchten bis nassen, periodisch überfluteten, oft salzhaltigen Standorten

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