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Valeriana pratensis Dierb.

Schmalblättriger Arznei-Baldrian

Caprifoliaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Caprifoliaceae (Geißblattgewächse)
Gattung: Valeriana (Baldrian)

Synonyme

Valeriana pratensis
Valeriana collina
Valeriana officinalis subsp. collina
Valeriana officinalis subsp. pratensis
Valeriana wallrothii subsp. pratensis

Verwandte Arten

Valeriana dioica L. - Sumpf-Baldrian
Valeriana tripteris L. - Dreiblättriger Baldrian
Valeriana montana L. - Berg-Baldrian
Valeriana saxatilis L. - Felsen-Baldrian
Valeriana supina Ard. - Zwerg-Baldrian
Valeriana officinalis agg. - Arznei-Baldrian
Valeriana officinalis L. - Arznei-Baldrian
Valeriana pratensis Dierb. - Schmalblättriger Arznei-Baldrian
Valeriana excelsa Poir. - Schmalblättriger Arznei-Baldrian
Valeriana stolonifera Czern.

Merkmale


    30–200 cm hoch, Pflanzen einstängelig, mehrjährig. Blütenstand: rispen- bis zymenartig. Blüten: , glockig-trichterförmig, weißlich bis hellrosa. Krone: 2–6 mm lang. Staubblätter: 3. Früchte: 2–4 mm lang, an der Spitze mit fedriger Haarkrone. Stängel: krautig. Ausläu...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Valeriana pratensis

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Valeriana pratensis

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Valeriana pratensis

Valeriana pratensis

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Säume, Stauden­fluren, Wälder, Gebüsche, Extensiv­grünland oder nat. Rasen, Zwerg­strauch­heiden

  • an nährstoffarmen Standorten

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