Wie kann ich die Apps optimal nutzen?

Übersicht

iFlora sind Bestimmungs-Apps für IOS- und Android-Smartphones, welche die gesamte Flora von Deutschland abdecken.

Für jede Art stehen Ihnen mehr als 200 Bestimmungsmerkmale zur Verfügung, die nach Pflanzenorganen (Blüte, Blätter, Stängel etc.) gruppiert sind. In der App werden die Merkmale in beliebiger Reihenfolge über die intuitiv zu bedienende Oberfläche eingegeben bis die Pflanze bestimmt ist.

Sie können iFlora unverbindlich ausprobieren. Installieren Sie dazu die kostenlose Testversion, in der Sie die App am Beispiel ca. 100 Pflanzenarten (u. a. die kompletten Hahenfußgewächse) auf Herz und Nieren prüfen können. Innerhalb dieser App können Sie dann später die Module freischalten, die Sie interessieren (Bäume, Alpenpflanzen, Flora des Kleinwalsertals oder die gesamte Flora von Deutschland).

Das Bestimmen mit iFlora geht schnell und einfach: Durch unser innovatives Konzept können Sie die meisten Arten in wenigen Schritten bestimmen. Sie benötigen dafür auch keine besonderen Fachkenntnisse, weil alle Merkmale sowohl über anschauliche Icons als auch über verständlich geschriebene Texte beschrieben werden.

Beispiel: Bestimmung der Europäischen Eibe (Taxus baccata)

Listenbild Eibe

In iFlora müssen Sie im günstigsten Fall nur drei Fragen beantworten, um die Europäische Eibe (Taxus baccata) sicher zu bestimmen - mit einem konventionellen Bestimmungsschlüssel sind es hingegen bis zu 13 teils komplizierte und umfangreiche Fragen!

Bild Beschreibung
Nach Auswahl des ersten Merkmals (Nadelbaum) kommen nur noch 34 Arten in Frage.
Nachdem Sie den Arillus, das ist die rote, fleischige Hülle um den Samen als Anpassung an die Samenausbreitung identifiziert haben, kommen nur noch fünf Arten in Frage.
Diese drei Arten lassen sich über die Anordnung der Nadelblätter unterscheiden: Nachdem Sie angegeben haben, dass die Nadeln einzeln an den Zweigen stehen, haben Sie die Europäische Eibe (Taxus baccata) bestimmt.
Fotogalerie Eibe

Das Bestimmungsergebnis kann nun mit Hilfe der in den Steckbriefen enthaltenen Informationen überprüft werden. Beispielsweise stehen in iFlora-Bäume bis zu 12 wissenschaftliche Zeichnungen bzw. Fotos zur Verfügung, die bestimmungsrelevante Merkmale wie Habitus, Borke, Blätter, Blüten oder Früchte und Samen zeigen. In den anderen Modulen ist in der Regel eine Abbildung pro Art integriert, über die Bilder-Erweiterung kann auf bis zu 12000 Abbildungen und Fotos zugegriffen werden.

Screenshot Verbreitungskarte Tanne
Legende Verbreitungskarte Tanne

Eine wichtige Hilfe bei der Bestimmung sind auch die eigens für iFlora erstellten Verbreitungskarten, die auf Daten des Bundesamtes für Naturschutz beruhen. Mit Hilfe dieser Karten sehen Sie, welche Arten überhaupt in der Nähe des Fundortes in der Natur wachsen und können so überprüfen, ob Ihr Bestimmungsergebnis plausibel ist. Mit der Fundorte-Erweiterung erfolgt dieser Abgleich automatisch.

Screenshot Merkmale Saal-Weide

Schließlich helfen Ihnen Texte mit wichtigen Pflanzenmerkmalen (Differentialmerkmale) auch nahe verwandte bzw. sehr ähnliche Arten zu unterscheiden. Diese Texte sind derzeit nur für ausgesuchte Artengruppen verfügbar, sollen aber nach und nach ergänzt werden.

Außerdem steht Ihnen ein umfangreiches Glossar mit ca. 450 Fachbegriffen zur Verfügung. Neben diesen Grundfunktionen, die sämtliche für die Bestimmung benötigten Daten, Informationen und Funktionen umfassen, können Sie die App erweitern.

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Bestimmen von Pflanzen

Das Bestimmen mit iFlora geht schnell und einfach! Meist müssen Sie nur wenige Merkmale angeben, um eine Art zu bestimmen. Sie benötigen hierzu nur wenig Vorwissen, da alle Merkmale sowohl über anschauliche Icons als auch durch verständlich geschriebene Texte beschrieben werden.

In vielen Fällen werden Sie mit den Bestimmungsmerkmalen, Fotos und Verbreitungskarten in der Lage sein, die Art zu bestimmen. Bei schwierigen Gruppen wie z.B. Habichtskräutern, Brombeeren, oder Rosen ist die Bestimmung der Gattung oder von Artengruppen möglich.

Art bestimmen
Blütenstand und Blüte

Die Pflanzenarten werden in iFlora durch mehr als 200 Merkmale charakterisiert, die alle für die Bestimmung relevanten Organe abdecken: Blüte, Frucht, Blatt, Borke und Stängel. Wenn Sie die Expertenerweiterung aktiviert haben, stehen Ihnen etwa 150 weitere Merkmale zur Verfügung.

Beim Bestimmen mit der iFlora-App können Sie zwischen den folgenden Möglichkeiten wählen:

Interaktiver Modus

Interaktiv bestimmen

Das ist der von uns empfohlene MODUS!

Im interaktiven Bestimmungs-Modus erhalten Sie während der Bestimmung konkrete Vorschläge, wie Sie eine Ihnen unbekannte Pflanze möglichst schnell und sicher bestimmen können: iFlora schlägt zu Beginn einige Merkmale vor (z. B. BLATTSTELLUNG, BLÜTENFARBE), aus denen Sie eines auswählen können. Sobald Sie durch Tippen auf das entsprechende Icon die zu ihrer Pflanze passende Merkmalsausprägung (z. B. BLÜTENFARBE ROT) eingegeben haben, wird die Anzahl der Arten, auf die dieses Merkmal zutrifft, angezeigt. Dann berechnet iFlora, welche Merkmale bei den verbliebenen Arten am schnellsten zum Ziel führen und schlägt Ihnen als nächstes genau diese Merkmale vor. Dieses Vorgehen wird solange wiederholt, bis nur eine Art übrig bleibt, die allen eingegebenen Merkmalen entspricht (oder bis die verbleibenden Arten nicht mehr sinnvoll unterschieden werden können).

Icon-Modus

Bestimmen Icons

Sie finden hier einen View mit allen in iFlora berücksichtigten Merkmalen. Die Merkmale werden dabei als Icons dargestellt und Sie können individuell wählen, welches Merkmal Sie als Nächstes angeben wollen.

Der ICON-Modus wurde vor allem für erfahrene Benutzer konzipiert. Wählen Sie diesen Modus insbesondere dann aus, wenn Sie an Ihrer Pflanze Besonderheiten (wie z. B. Stacheln oder Milchsaft) erkannt haben, die nur auf wenige Arten zutreffen. Die Reihenfolge, in der Sie die Merkmale eingeben, ist dabei übrigens unerheblich.

Am Anfang dauert es vielleicht etwas länger, bis Sie das richtige Merkmal gefunden haben. Wenn Sie sich aber erst einmal mit diesem Modus vertraut gemacht haben, kann es eine sehr effiziente Herangehensweise sein.

 

 

Text-Modus

Bestimmen Text-Modus

Sie finden hier einen View mit allen in iFlora berücksichtigten Merkmalen. Die Merkmale sind nach Pflanzenorganen angeordnet und werden als Text aufgelistet. Sie können dabei individuell wählen, welches Merkmal Sie als nächstes angeben wollen.

Der Text-Modus wurde vor allem für erfahrene Benutzer konzipiert. Wählen Sie diesen Modus insbesondere dann aus, wenn Sie an Ihrer Pflanze Besonderheiten (wie z. B. Stacheln oder Milchsaft) erkannt haben, die nur auf wenige Arten zutreffen. Die Reihenfolge, in der Sie die Merkmale eingeben, ist dabei übrigens unerheblich.

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Beispiel: Bestimmen der Gewöhnlichen Esche (Fraxinus excelsior)

Fraxinus excelsior aus Sturm (1796)

Am folgenden Beispiel wollen wir Ihnen aufzeigen, wie Sie iFlora am besten nutzen, um Pflanzen schnell und sicher zu bestimmen. Stellen Sie sich dazu vor, Sie stehen vor einem Baum (einer Gewöhnlichen Esche - Fraxinus excelsior) und wollen ihn bestimmen:

Wie finde ich den schnellsten Weg beim Bestimmen?

Je nach Vorwissen bieten sich nun unterschiedliche Vorgehensweisen an (bitte auswählen):

Macht nichts, auch in diesem Fall müssen Sie in unserem Beispiel nur vier Fragen beantworten, um die Pflanze zu bestimmen.

Wir empfehlen Ihnen, standardmäßig den INTERAKTIV-Modus auszuwählen, damit iFlora Ihnen automatisch einen einfachen und schnellen Bestimmungsweg aufzeigt.

Sie können dann aus einer Vorschlagsliste auswählen, zu welchem Merkmal Sie Angaben machen wollen. In diesem Beispiel können Sie den PFLANZENTYP angeben und dort das Icon für LAUBBAUM antippen.

iFlora zeigt Ihnen nun an, dass dieses Merkmal auf 139 Arten zutrifft. Anschließend berechnet die App, welches die besten Merkmale für den nächsten Bestimmungsschritt sind und macht Ihnen entsprechende Vorschläge.

Unter anderem wird vorgeschlagen, die BLATTSTELLUNG anzugeben: Wenn Sie dort angeben, dass die BLÄTTER GEGENSTÄNDIG angeordnet sind, bleiben noch 32 Arten übrig (Laubbäume mit gegenständigen Blättern).

Nun werden Sie unter anderem nach dem BLATT-TYP gefragt und können dort angegeben, dass der Baum einfach gefiederte Blätter hat, die aus separaten Fiederblättchen bestehen hat. Schon bleiben nur noch 8 Arten übrig.

An diesem Punkt schlägt iFlora Ihnen unter anderem vor, die ANZAHL DER FIEDERBLÄTTCHEN anzugeben. Nachdem Sie nachgezählt haben, geben Sie an, dass das Blatt aus mehr als 10 FIEDERBLÄTTCHEN besteht und es bleibt nur eine Art übrig: die Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior)

Sie können sich nun den Artensteckbrief der Gewöhnlichen Esche ansehen und das Bestimmungsergebnis anhand von Abbildungen, Fotos, einer ausführlichen und genauen Beschreibung der Merkmale sowie Angaben zur Verbreitung und zum Lebensraum überprüfen.

2. Sie kennen sich schon ganz gut aus und sehen auf Anhieb, dass die Pflanze vor Ihnen einige Besonderheiten hat:

Es handelt sich um einen Laubbaum mit geflügelten Früchten und Blättern, die aus zahlreichen Fiederblättchen bestehen.

Wenn Sie einige Besonderheiten an der Pflanze erkannt haben, können Sie als erstes im ICON-Modus (oder im Text-Modus) diese Besonderheiten eingeben und erst danach in den INTERAKTIVEN-Modus wechseln. In unserem Beispiel benötigen Sie nur vier Merkmale (darunter ein Expertenmerkmal), um den Baum zu bestimmen.


Zur Eingabe der Besonderheiten bietet iFlora ihnen z. B. den ICON-Modus an, in dem Icons aller Merkmale angezeigt und Sie durch Scrollen die als Besonderheiten erkannten Merkmale aussuchen können.

Geben Sie nun erst die Besonderheiten ihrer Pflanze ein, die Reihenfolge ist dabei unerheblich. Am Anfang dauert es vielleicht etwas länger, bis Sie die Besonderheiten in den zahlreichen in iFlora enthaltenen Merkmalen gefunden haben. Wenn Sie sich aber erst einmal mit der App vertraut gemacht haben, geht es deutlich schneller!

In unserem Beispiel geben Sie als erstes ein, dass es sich um einen LAUBBAUM handelt. Flora zeigt Ihnen nun an, dass dieses Merkmal auf 139 Arten zutrifft.

Sie haben auch erkannt, dass der Baum zusammengesetzte Blätter hat, die aus MEHR ALS 10 FIEDERBLÄTTCHEN bestehen: es bleiben 8 Arten übrig.

Als letzte Besonderheit geben Sie ein, dass der Baum GEFLÜGELTE FRÜCHTE hat (ein Expertenmerkmal): hiernach bleiben nur 2 Arten übrig.

Nach Eingabe dieser drei von Ihnen erkannten Besonderheiten wechseln Sie in den INTERAKTIV-Modus.


iFlora schlägt Ihnen dann unter anderem vor, den Aufbau der BLÜTEN-HÜLLE, zu beschreiben. Wenn Sie erkannt haben, dass die Blüten nur aus Staubblättern und Fruchtblättern bestehen und die Blütenhüllblätter fehlen, haben Sie die Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior) nach Beantwortung von nur vier Fragen bestimmt.

Sie können sich nun den Artensteckbrief der Gewöhnlichen Esche ansehen und das Bestimmungsergebnis anhand von Abbildungen, Fotos, einer ausführlichen und genauen Beschreibung der Merkmale sowie Angaben zur Verbreitung und zum Lebensraum überprüfen.

3. Sie sind ein erfahrener Botaniker und haben die Esche natürlich sofort erkannt.

Sie wollen aber sicher gehen, dass es sich wirklich um die einheimische Art (Fraxinus excelsior) handelt und nicht um eine der beiden in Deutschland stellenweise verwilderten neophytischen Eschen-Arten (Fraxinus ornus bzw. Fraxinus pennsylvanica).

Mit der Taxonomie-Erweiterung können Sie die Bestimmung auf eine einzelne Gattung (oder Familie) beschränken und wechseln danach zum Bestimmen direkt in den INTERAKTIVEN-Modus.

In unserem Beispiel müssen Sie nur eine Frage beantworten, um die Art zu bestimmen (Hinweis: Hierzu muss das Taxonomie-Modul aktiviert sein).

Als erstes wechseln Sie also in den TAXONOMIE-View und wählen dort die GATTUNG der Eschen (Fraxinus) aus. IFlora zeigt Ihnen an, dass in Deutschland drei Eschen-Arten wild vorkommen.
Nun wechseln Sie zum BESTIMMEN und wählen den INTERAKTIVEN-Modus.

 

 

 
Hier schlägt Ihnen iFlora unter anderem vor, den Blatt-Typ zu beschreiben. Nachdem Sie angegeben haben, dass der Baum zusammengesetzte Blätter mit MEHR ALS 10 FIEDERBLÄTTCHEN hat, bleibt nur eine Art übrig; die Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior).

Sie können sich nun den Artensteckbrief der Gewöhnlichen Esche ansehen und das Bestimmungsergebnis anhand von Abbildungen, Fotos, einer ausführlichen und genauen Beschreibung der Merkmale sowie Angaben zur Verbreitung und zum Lebensraum überprüfen.

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Wie kann ich die Verbreitungskarten nutzen?

Verbreitung der Gewöhnlichen Esche (Fraxinus excelsior) in Deutschland
Verbreitung der Blumen-Esche (Fraxinus ornus) in Deutschland
Verbreitung der Pennsylvanischen Esche (Fraxinus pennsylvanica) in Deutschland

Neben den Merkmalen der Pflanzen können Sie auch Angaben zum Fundort nutzen, um die Arten zu bestimmen bzw. die Bestimmung anhand von Merkmalen kritisch zu überprüfen. Dazu stehen detaillierte Verbreitungskarten zur Verfügung.

Die in iFlora enthaltenen Verbreitungskarten repräsentieren das aktuelle Vorkommen der Arten in ca. 90 Naturräumen Deutschlands. Dabei stehen Grün-Töne für etablierte, natürliche Vorkommen und Gelb-Töne für angepflanzte, neophytische oder unbeständige Vorkommen. Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten in dem betreffenden Naturraum wieder. Häufig angebaute Kulturpflanzen werden rot dargestellt. Gebiete, in denen die Art in der freien Natur nicht vorkommt, sind grau dargestellt.

Eine vereinfachte Version dieser Verbreitungskarten (ohne Informationen über die Häufigkeit) ist in den Ergebnislisten zu finden, so dass man bereits dort sieht, ob ein Bestimmungsergebnis plausibel ist, die bestimmte Art am Fundort also überhaupt vorkommt.

Verbreitung der Grün-Erle (Alnus alnobetula) in Deutschland

Die Grün-Erle (Alnus alnobetula (Erh.) K. Koch.) ist vorwiegend in den Alpen und den höheren Lagen des Schwarzwalds heimisch. In die meisten nördlicheren Mittelgebirge ist sie erst durch den Menschen gelangt und dort stellenweise verwildert (z. B. in der Rhön). Im Norddeutschen Flachland fehlt die Grün-Erle komplett. Falls Sie nun im Norden Deutschlands eine Pflanze als Grün-Erle bestimmt haben, ist Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Fehler unterlaufen - oder es handelt sich um ein angepflanztes Vorkommen.

Um solche Fehler von vornherein auszuschließen und die Bestimmung noch etwas schneller und einfacher zu gestalten, können Sie die Fundorte-Erweiterung freischalten: dann werden bei der Bestimmung nur die in der Nähe vorkommenden Arten berücksichtigt. Insbesondere bei schwierigen Artengruppen, wie z. B. Weiden (Salix), kann dies die Bestimmung erheblich erleichtern, weil in vielen Naturräumen nicht alle Arten vorkommen.

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Artnamen, Taxonomie und Systematik

In iFlora sind die in Deutschland wildwachsenden Farn- und Blütenpflanzen sowie ausgewählte Nutz- und Zierpflanzen enthalten. Bei der Auswahl der Arten haben wir uns an dem 2013 vom Netzwerk Phytodiversität Deutschland und dem Bundesamt für Naturschutz publizierten Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands orientiert und diesen um wichtige Zier- und Nutzpflanzen ergänzt. Die Nomenklatur der wissenschaftlichen Pflanzennamen folgt weitestgehend Buttler & Hand (2008) und den unter Florenliste von Deutschland abzurufenden Aktualisierungen. Die taxonomische Zuordnung orientiert sich an Wisskirchen & Haeupler (1998) bzw. ITIS (2012).

Als erfahrene Botaniker wissen Sie oft bereits von Anfang an, zu welcher Familie oder Gattung die zu bestimmende Art gehört. iFlora bietet Ihnen deshalb die Möglichkeit, direkt bei Familien oder Gattungen in das Bestimmen einzusteigen,  so dass ein Großteil der Arten von vornherein ausgeschlossen wird und die Bestimmung einfacher und schneller ist. Diese Option steht allerdings erst nach Freischalten der Taxonomie-Erweiterung zur Verfügung.

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Protokolle

Protokoll

iFlora bietet auch die Möglichkeit, eigene Artenlisten anzulegen und in Protokollen zu speichern. Die Artnamen müssen dazu nicht komplett per Hand eingeben werden, sondern werden nach Eingabe weniger Buchstaben automatisch erkannt. Schreibfehler gehören damit der Vergangenheit an. Die geografischen Koordinaten und die Höhe über dem Meeresspiegel werden automatisch in die Protokolle übernommen. Außerdem können Sie eigene Fotos integrieren. Sämtliche Angaben werden in der App gespeichert und können später exportiert werden. Um diese Möglichkeit zu nutzen, ist die Aktivierung der Protokolle-Erweiterung erforderlich.

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