Arten

Arctium minus (Hill) Bernh.

Kleine Klette

Asteraceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Asteraceae (Korbblütengewächse)
Gattung: Arctium (Klette)

Synonyme

Arctium minus
Arctium chabertii
Arctium chabertii subsp. aellenianum
Arctium chabertii subsp. balearicum
Arctium chabertii subsp. corsicum
Arctium melanoceps
Arctium minus subsp. mediterraneum
Arctium minus subsp. pubens
Arctium minus var. melanoceps
Arctium nemorosum subsp. pubens,
Arctium pubens
Arctium tomentosum subsp. pubens
Lappa chabertii,
Lappa minor
Lappa pubens

Verwandte Arten

Arctium tomentosum Mill. - Filzige Klette
Arctium lappa L. - Große Klette
Arctium minus (Hill) Bernh. - Kleine Klette
Arctium nemorosum Lej. - Hain-Klette

Merkmale


    40–140 cm hoch, ohne Milchsaft. Blütenstand: von Hüllkelch umgebene Köpfchen, in ähren- bis rispenartigem Gesamtblütenstand. Köpfchen: nur mit Röhrenblüten, 15–20 mm lang, Ø 12–30 mm Köpfchenstiele: maximal 1.5 cm lang Köpfchenboden: mit Spreublättern bzw. -borsten. ...

    Den kompletten Bestimmungstext finden Sie in unserer App:
    iFlora im iStore iFlora bei Google Play

Verbreitung

Verbreitung in Europa


Arctium minus

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Arctium minus

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Arctium minus

Arctium minus

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Ufer, Schlamm­fluren, Röhrichte, Säume, Stauden­fluren, Ruderal­vegetation

  • an nährstoffreichen Standorten

<< zurück

Nach oben