Arten

Erysimum odoratum Ehrh.

Duft-Schöterich

Brassicaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Brassicaceae (Kreuzblütler)
Gattung: Erysimum (Schöterich)

Synonyme

Erysimum odoratum
Erysimum erysimoides
Erysimum erysimoides (L.) Janch.
Erysimum odoratum Ehrh. subsp.
Erysimum odoratum subsp. buekkense
Erysimum pallescens
Erysimum pannonicum
Erysimum pannonicum Crantz var.
Erysimum sylvestre subsp. cheiranthus

Verwandte Arten

Erysimum cheiranthoides L. - Acker-Schöterich
Erysimum repandum L. - Sparriger Schöterich
Erysimum crepidifolium Rchb. - Bleicher Schöterich
Erysimum marschallianum M. Bieb. - Harter Schöterich
Erysimum hieracifolium L. - Ruten-Schöterich
Erysimum odoratum Ehrh. - Duft-Schöterich
Erysimum cheiri (L.) Crantz - Goldlack

Merkmale


    20–100 cm hoch. Blüten: gelblich. Blütenstiele: höchstens so lang wie der Kelch. Kronblätter: 10–22 mm lang. Narben: 2‑lappig. Früchte: Schoten, aufrecht bis abstehend, 4‑kantig, Samen in den Fruchtfächern jeweils 1‑reihig Klappen: 1‑nervig. Stängel: krautig. Blätter...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Erysimum odoratum

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Erysimum odoratum

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Erysimum odoratum

Erysimum odoratum

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Extensiv­grünland oder nat. Rasen, Zwerg­strauch­heiden, Geröll, Fels­biotope

  • an kalkreichen, trockenen Standorten

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