Arten

Polygala vulgaris L.

Gewöhnliches Kreuzblümchen

Polygalaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Polygalaceae (Kreuzblümchengewächse)
Gattung: Polygala (Kreuzblume)

Synonyme

Polygala vulgaris
Polygala angustifolia
Polygala carniolica var. stojanovii
Polygala ciliata
Polygala lusitanica
Polygala vulgaris var. lusitanica

Verwandte Arten

Polygala chamaebuxus L. - Buchsblättriges Kreuzblümchen
Polygala comosa Schkuhr - Schopfiges Kreuzblümchen
Polygala vulgaris L. - Gewöhnliches Kreuzblümchen
Polygala alpestris Rchb. - Voralpen-Kreuzblümchen
Polygala serpyllifolia Hosé - Quendelblättriges Kreuzblümchen
Polygala calcarea F. W. Schultz - Kalk-Kreuzblümchen
Polygala amara L. - Bitteres Kreuzblümchen
Polygala amarella Crantz - Sumpf-Kreuzblümchen

Merkmale


    Maximal 25 cm hoch. Blütenstand: eine endständige Traube, 8–20‑blütig. Tragblätter der Blüten: 0.5–3 mm lang, zum Zeitpunkt der Blüte so lang wie die Blütenstiele. Blüten: zygomorph, meist bläulich bis violett, selten grünlich bis weißlich. Kronblätter: unteres an de...

    Den kompletten Bestimmungstext finden Sie in unserer App:
    iFlora im iStore iFlora bei Google Play

Verbreitung

Verbreitung in Europa


Polygala vulgaris

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Polygala vulgaris

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Polygala vulgaris

Polygala vulgaris

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Grün­land u. Zwerg­strauch­heiden, Ruderal­vegetation

  • an nährstoffarmen, sauren Standorten

<< zurück

Nach oben