Arten

Elytrigia juncea (L.) Nevski

Binsen-Quecke

Poaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Poaceae (Süßgräser)
Gattung: Elytrigia ()

Synonyme

Elytrigia juncea
Agropyron farctum
Agropyron junceum
Agropyron junceum subsp. mediterraneum
Elymus farctus
Elymus multinodus
Elytrigia farcta
Elytrigia mediterranea
Thinopyrum junceum
Thinopyrum runemarkii
Triticum farctum
Triticum junceum

Verwandte Arten

Elytrigia repens (L.) Nevski - Kriech-Quecke
Elytrigia campestris (Godr. & Gren.) Kerguélen - Feld-Quecke
Elytrigia juncea (L.) Nevski - Binsen-Quecke
Elytrigia atherica (Link) Kerguélen - Dünen-Quecke
Elytrigia intermedia (Host) Nevski - Graugrüne Quecke
Elytrigia obtusiflora (DC.) Tzvelev - Pontische Quecke
Elytrigia arenosa (Spenn.) H. Scholz - Sand-Quecke

Merkmale


    30–80 cm hoch, rasig wachsend, mehrjährig. Pflanzen: grau- bis blaugrün. Blütenstand: ährenartig, 5–20 cm lang. Ährchen: einzeln an der Ährenachse, die breite Seite zur Ährenachse gerichtet, 3–8‑blütig, 14–28 mm lang, Ährchenachse kahl, glatt. Hüllspelzen: 2, lanzett...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Elytrigia juncea

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Elytrigia juncea

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Elytrigia juncea

Elytrigia juncea

Status

  • fehlt

Lebensraum

  • Extensiv­grünland oder nat. Rasen, Zwerg­strauch­heiden, Dünen

  • an periodisch überfluteten, oft salzhaltigen Standorten

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