Arten

Erysimum hieracifolium L.

Ruten-Schöterich

Brassicaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Brassicaceae (Kreuzblütler)
Gattung: Erysimum (Schöterich)

Synonyme

Erysimum hieracifolium
Erysimum denticulatum
Erysimum hieracifolium subsp. denticulatum
Erysimum hieraciifolium subsp. delphinense
Erysimum hieraciifolium subsp. virgatum
Erysimum strictum
Erysimum virgatum

Verwandte Arten

Erysimum cheiranthoides L. - Acker-Schöterich
Erysimum repandum L. - Sparriger Schöterich
Erysimum crepidifolium Rchb. - Bleicher Schöterich
Erysimum marschallianum M. Bieb. - Harter Schöterich
Erysimum hieracifolium L. - Ruten-Schöterich
Erysimum odoratum Ehrh. - Duft-Schöterich
Erysimum cheiri (L.) Crantz - Goldlack

Merkmale


    30–120 cm hoch. Blüten: geruchslos, dunkelgelb. Blütenstiele: höchstens so lang wie der Kelch. Kronblätter: 8–14 mm lang. Griffel: 1.2–2.5 mm lang. Narben: 2‑lappig. Früchte: Schoten, aufrecht bis abstehend, ohne Griffel 30–50 mm lang, 4‑kantig, Samen in den Fruchtfä...

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Verbreitung

Verbreitung in Europa


Erysimum hieracifolium

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Erysimum hieracifolium

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Erysimum hieracifolium

Erysimum hieracifolium

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Säume, Stauden­fluren, Extensiv­grünland oder nat. Rasen, Zwerg­strauch­heiden, Ruderal­vegetation

  • an nährstoffreichen, kalkreichen Standorten

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