Arten

Scirpoides holoschoenus (L.) Soják

Gewöhnliche Kugelsimse

Cyperaceae

Taxonomie

Systematik

Gruppe: Spermatophytina (Samenpflanzen)
Familie: Cyperaceae (Sauergräser)
Gattung: Scirpoides (Kugelbinse)

Synonyme

Scirpoides holoschoenus
Holoschoenus australis
Holoschoenus romanus
Holoschoenus vulgaris
Isolepis holoschoenus
Scirpoides holoschoenoides
Scirpoides holoschoenus subsp. australis
Scirpus australis
Scirpus globiferus
Scirpus holoschoenus
Scirpus holoschoenus subsp. eu-holoschoenus
Scirpus holoschoenus subsp. globiferus
Scirpus romanus

Trivialnamen

Grannen-Kammgras
Igel-Kammgras
bristly dogstail grass

Verwandte Arten

Scirpoides holoschoenus (L.) Soják - Gewöhnliche Kugelsimse

Merkmale


    30–160 cm hoch. Blütenstand: mehrere Ähren, diese genäherten kugeligen, dichtblütigen Köpfchen. Köpfchen: meist 2–3 (selten bis 20) pro Blütenstand, 1 Köpfchen sitzend, die übrigen gestielt. Blüten: ⚥. Narben: 3."3 (rarely up to 20) per inflorescence,...

    Den kompletten Bestimmungstext finden Sie in unserer App:
    iFlora im iStore iFlora bei Google Play

Verbreitung

Verbreitung in Europa


Scirpoides holoschoenus

Legende

Die Farben repräsentieren den floristischen Status der Art in der entsprechenden Region. Grün steht für natürliche Vorkommen, hellgrün für nicht einheimische, aber etablierte Vorkommen. Nicht etablierte Vorkommen werden hellgelb dargestellt. Kultivierte Arten, die nicht oder nur selten verwildern, werden dunkelgelb dargestellt. Graue Farben stehen für unsicheren oder unbekannten Status.


Verbreitung in Deutschland

Scirpoides holoschoenus

Legende

natürliche, etablierte Vorkommen
angepflanzte, neophytische Vorkommen oder unbeständige Vorkommen

Die Farbintensität spiegelt die Häufigkeit der Arten wieder.

Datengrundlage: Floristische Kartierung Deutschlands (Stand 2013), Bundesamt für Naturschutz (www.floraweb.de)

Ökologie

Scirpoides holoschoenus

Scirpoides holoschoenus

Status

  • einheimisch

Lebensraum

  • Ufer, Schlamm­fluren, Röhrichte, Grün­land u. Zwerg­strauch­heiden

  • an nährstoffreichen, kalkreichen, wechselfeuchten bis nassen Standorten

<< zurück

Nach oben